Prominente Sportler suchen die besten Sport- und Gesundheits-Startups

  • Die Olympiasieger Kira Walkenhorst und Julius Brink bilden zusammen mit Marcell Jansen und Richard Golz die Jury bei der neuen Startup-Investment Plattform Venture League
  • Bis November 2019 sucht Venture League nationale und internationale Gründer mit innovativen Geschäftsideen im Sport- und Gesundheitsbereich
  • Privatbank Donner & Reuschel als exklusiver Partner
  • Pitch Event am 21. November 2019 in HSV Arena

„Es ist schön zu sehen, wie viele junge Gründer inzwischen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und wie innovativ die Ideen teilweise sind. Die Welt braucht junge, dynamische und querdenkende Unternehmer.“, sagt Kira Walkenhorst, Beachvolleyball Olympiasiegerin sowie Welt- und Europameisterin.

Auch ihr Jury-Kollege Julius Brink, ebenfalls Beachvolleyball Olympiasieger, Welt- und Europameister, freut sich auf die spannende Aufgabe und ergänzt: „Toll, wieviel Kreativität und Unternehmertum heute in jungen Menschen steckt. Endlich wächst auch in Deutschland die Startup-Szene und es entstehen innovative und zukunftsweisende neue Unternehmen.

Unterstützt werden die beiden bei ihrer Juryarbeit durch den ehemaligen HSV Torhüter und jetzigen Unternehmensberater, Richard Golz, sowie HSV-Präsident Marcell Jansen, der selber schon in diverse Startups investiert hat.

Bis zum 14.11.2019 haben nationale und internationale Sport- und Gesundheitsstartups die Möglichkeit Ihre Ideen bei Venture League (www.venture-league.com) einzureichen und sich so bei den Investoren zu bewerben. Dazu gehören neben privaten und institutionellen Investoren auch aktive und ehemalige Profisportler.

„Unsere Gespräche mit Profisportlern haben gezeigt, dass diese vermehrt überlegen, wie sie Ihre Erfahrungen und Kontakte in spannende, innovative Geschäftsmodelle einbringen können, um so auch eine unternehmerische Karriere nach der Karriere vorzubereiten. Oder sich für eine innovative Idee einzusetzen, mit der sie sich intensiver identifizieren können, als mit dem einen oder anderen Werbe-Deal. Dazu gibt es bereits gute Bespiele aus Deutschland, aber vor allem aus dem amerikanischen Profisport“, sagt Christian Mees, einer der Gründer und Geschäftsführer von Venture League in Hamburg.

Wir schauen uns im Jahr ungefähr 1.000 Startups an. Mit den besten Gründern und Teams führen wir persönliche Gespräche und laden sie schließlich zu Pitch-Events ein. Hier treffen sie auf Investoren, denen wir vorab alle Informationen zu den Gründern und ihren Geschäftsmodellen aufbereitet haben,“ ergänzt Felix Erdmann, ebenfalls Gründer von Venture League.

Als Partner von Anfang an dabei ist die Hamburger Privatbank Donner & Reuschel.

„Wir sensibilisieren und begleiten die Entwicklung vom analogen zum digitalen Sporterlebnis – in allen Facetten. Die Branche befindet sich im Umbruch: Investoren wollen in Zukunft nicht nur Rendite, sondern sie möchten aktiv involviert sein und sehen, dass Ihre Werte und Anliegen beachtet werden“, sagt Ronny Wagner, Abteilungsdirektor Alternative Assets – Sport bei Donner & Reuschel.

Für Banken ist es immer schwieriger, sich sichtbar zu machen und deutlich von den Mitbewerbern abzuheben. Das Zusammenspiel von Alternativen Investments und sehr individueller Kundenbetreuung macht dies möglich.

Donner & Reuschel setzt bei Alternativen Investments den Fokus auf die Branchen Sport, Medizintechnik, Gesundheit und Ernährung – die Megatrends des nächsten Jahrzehnts. Und genau aus diesem Segment kommen auch die Startups bei Venture League.

Über Venture League

Venture League wurde gegründet von erfahrenen Unternehmern, die viele Jahre Startups beim Auf- und Ausbau von digitalen Geschäftsmodellen unterstützt haben.

Ein Team aus Investment-Managern analysiert die Startups, die aussichtsreichsten Startups werden dann gemeinsam mit den Investoren, die Mitglieder bei Venture League sind, bei Pitch Events auf Herz und Nieren geprüft.

Die Bewertung des Geschäftsidee, das Kernstück bei einer Startup-Beteiligung, wird also gemeinsam vollzogen. Dabei greift man auf die Erfahrungen des Venture League Teams zurück sowie auf die Expertise von Branchen-Experten. Kommt es dann zu einem Investment, kann jedes Venture League Mitglied entscheiden, ob es dabei ist oder nicht – im Vergleich zu einem Fonds ein riesen Vorteil, weil dem einzelnen Investor nicht immer alle Startups zusagen, die den Experten gefallen.

Interessierte Investoren und Startups können sich auf venture-league.com registrieren.